Systemeinstellungen

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System.png

Mögliche Werte

  =          // - ohne Angabe - der interne vorgesehene Standard wird benutzt
  =JA        // anschalten
  =NEIN      // deaktivieren
  =22:00:00  // Uhrzeit
  =Pfad\     // Windows Pfadangaben immer mit Backslash am Ende

Farbwerte

Bei Farbangaben wird die html-Darstellung von Farbwerten verwendet (z.B. #33CC00).Hier http://cargobay.orgamon.de/colors.html finden Sie einen Überlick über das HTML Farbschema. Zwischenstufen werden in der Regel problemlos von den Browsern dargestellt.

Lokalisierung

  • Parameter können global für alle OrgaMon-Anwender gesetzt werden. Will man jedoch auf lokale Gegebenheiten angepasste Parmeter setzen, so ist der Name des Parameter anzupassen:
  1. ~Parameter~ "." ~Benutzername~ "@" ~ComputerName~
  2. ~Parameter~ "." ~Benutzername~
  3. ~Parameter~ "@" ~ComputerName~
  4. ~Parameter~
  • Die Parameterbindung geht in der oben angezeigten Reihenfolge vor
  • Aus Sicherheitsgründen sind nicht alle Parameter lokalisiert
  • Im Moment nur: PDFZoom, fsPath


Inhaltsverzeichnis

MwStSatzManuelleArtikel

ZahlungInXTagen

Angabe eines Zahlungsziels in Tagen. Daraus errechnet sich die Belegfäigkeit bei Aufträgen. heutiges Rechnungsdatum + [ZahlunginXTagen] = Rechnungsfäigkeitsdatum

siehe ZahlungInXTagen

StandardTextRechnung

Datenbanksicherung

Mehr Infos siehe auch unter "Datensicherung".

DatenbankBackupPfad

  • Das Zielverzeichnis der Datenbanksicherung

Dem Datenbank-Server muss angegeben werden wo er die Datenbanksicherung (sicherung_nnnnnnnn.fbak) ablegen soll. Optimal ist, wenn die Datensicherung direkt im OrgaMon-Verzeichnis "Datensicherung" ensteht. Dann kann man auch den folgenden Parameter "Freigabepfad" leer lassen.

DatenbankBackupPfad=/srv/smb/erp/OrgaMon/Datensicherung/
  • Das es ein Verzeichnis aus Sicht des Servers ist, ist in der Regel die Angabe eine Linux-Pfades nötig
  • Wird der Parameter leer gelassen wird das Backup im selben Verzeichnis erstellt in dem auch die Datenbank-Datei selbst liegt
  • Arbeitet man über einen Datenbank-Alias (alias.conf) muss DatenbankBackupPfad gesetzt sein

FreigabePfad

  • Name der Pfades wo Datenbanksicherungen entstehen, jedoch aus Sicht des OrgaMon


Lasse diesen Pfad leer sollte das Datenbankbackup direkt im Datensicherungspfad (".\Datensicherung") entstehen. Wenn nicht, muss hier angegeben werden in welchem Verzeichnis die .fbak Datei ensteht. Diesmal aus der Sicht des OrgaMon, also

FreigabePfad=\\nas\share\fdb\

Gesamtsicherung

SicherungsPfad

  • Ziel der Gesamtsicherung
  • default ist "Eigene Dateien\OrgaMon\"

SicherungsPrefix

  • Namensvorsatz des Sicherungszips
  • default ist der letzte Namesteil des OrgaMon-Verzeichnisses

SicherungenAnzahl

  • Anzahl der Gesamtsicherungen, die gespeichert werden
  • default ist 10
  • "0" bedeutet keine Limitierung der Anzahl
  • "-1" bedeutet es wird KEINE Gesamtsicherung durchgeführt

SicherungLokalesZwischenziel

  • bestimmt, ob zunächst auf ~Eingene Dokumente~\OrgaMon gesichert wird, das ist in der Regel schneller, da ein lokaler Pfad besser angebunden ist als das Ziellaufwerk für die Sicherung
  • default ist "JA"
  • wird "NEIN" gesetzt wird das Sicherungszip direkt im SicherungsPfad erzeugt

Tagesabschluss

TagesabschlussAuf

Rechnername, der den Tagesabschluss machen soll

TagesabschlussAuf=NICO

TagesabschlussUm

Uhrzeit an der der Tagesabschluss gestartet werden soll

TagesabschlussUm=19:00

TagesabschlussAusschluss

Komma-Separierte Liste der Nummern/Punkte, die im Rahmen des Tagesabschlusses NICHT gemacht werden sollen

=14,15

verhindert die Durchführung von "Verkaufsrang berechnen" und "Lieferzeit berechnen"

  • Übersicht aller möglichen Punkte/Nummern:
  1. Datensicherung Datenbank
  2. Datensicherung Gesamtsystem
  3. Dateiverzeichnisse aufräumen
  4. Paket-IDs ermitteln
  5. Tagesabschluss.*.OLAP.txt ausführen
  6. Replikation mit einer anderen Datenbank
  7. Monda empfangen/senden
  8. Auftrag Extern aufbereiten
  9. Webshop Extern Datenbank upload
  10. Webshop Medien upload
  11. HBCI-Konten: Umsatzabfrage
  12. Diverse Caching Elemente neu erzeugen
  13. Auftrag Speed Suche neu erzeugen
  14. Verkaufsrang berechnen
  15. Lieferzeit berechnen
  16. Personen Speed Suche neu erzeugen
  17. CMS Katalog neu erstellen
  18. Musiker Speed Suche neu erzeugen
  19. Tier Speed Suche neu erzeugen
  20. Artikel Speed Suche im Belege Fenster neu erzeugen
  21. DMO und PRO Mengen setzen
  22. Freigebbare Lagerplätze freigeben
  23. ausgeglichene Belege löschen
  24. Mahnliste erstellen
  25. Verträge anwenden
  26. Abgleich Server Zeitgeber <-> Lokaler Zeitgeber
  27. CareTaker Nachmeldungen

NachTagesAbschlussHerunterfahren

# "JA" | "NEIN"

NachTagesAbschlussRechnerNeuStarten

# "JA" | "NEIN"

NachTagesAbschlussAnwendungNeustart

# "JA" | "NEIN"

TagesabschlussBerechneRang

Verkaufsrang Berechnung lässt sich abschalten

TagesabschlussIdle

  • =JA (default) Verändert die Prozess-Priorität der OrgaMon-Anwendung während der Zeit des Abschlusses auf "IDLE".
  • =NEIN überlässt dem Windows System die Verwaltung der Prozess-Priorität und -Zeit.

Tagwache

TagWacheUm

00:00

Uhrzeit, zu der die Tagwache automatisch gestartet werden soll. Beispiel: "06:00" für 6 Uhr morgens.

TagWacheAuf

PC-NETBIOSNAME

Name des Computers, auf dem die Tagwache automatisch ablaufen soll. OrgaMon muss auf diesem PC laufen, damit es klappt.

TagwacheAusschluss

Komma-Separierte Liste der Nummern die im Rahmen der Tagwache NICHT gemacht werden sollen

=2,5

verhindert die Durchführung von "Mobil auslesen" und "Mobil schreiben".

  • Übersicht aller möglichen Punkte/Nummern:
  1. Fotos laden
  2. Mobil auslesen
  3. Auftrag Ergebnis
  4. Automatischer Import
  5. Mobil schreiben
  6. Sync mit dem Fotoserver
  7. OLAP Tagesbericht erstellen
  8. Tagwache OLAPs ausführen

TagWacheWochentage

MON,DIE,MIT,DON,FRE,SAM,SON

Wochentage, an denen die Tagwache automatisch zu starten ist. Mehrere Tage werden mit Komma, aber ohne Leerzeichen getrennt.

NachTagwacheHerunterfahren

JA|NEIN
  • JA - Der PC wird nach Ende der Tagwache heruntergefahren.

NachTagwacheAnwendungNeustart

JA|NEIN
  • JA - OrgaMon wird am Ende der Tagwache beendet und neu gestartet.

NachTagwacheRechnerNeuStarten

JA|NEIN
  • JA - Der PC wird nach Ende der Tagwache abgemeldet, heruntergefahren und neu gestartet. Wenn vom Betriebssystem automatische Anmeldung und automatische Anwendungsstart konfiguriert werden, kann OrgaMon nach dem PC-Neustart auch wieder starten.

GermanParcel

Bankdaten

Alle Kontodaten des Lastschriftgebers (siehe auch Zahlungstypen):

KontoInhaber

KontoBankName

KontoNummer

KontoBLZ

AusgabeartLastschriftText

RID der Ausgabeart, deren Posten im Buchungstext der Lastschrift erscheinen soll.


[KontoSEPAFrist]

- Optionaler Parameter -

Für das SEPA Lastschrift Verfahren: Anzahl der Arbeitstage vor Ausführung einer SEPA Lastschrift.

  • Sparkassen in der Regel 5
  • Volksbanken in der Regel 6

[GläubigerID]

- Optionaler Parameter -

Für das SEPA Lastschrift Verfahren: Die Ihnen von der Bundesbank zugeteilte Gläubiger ID

GläubigerID=DE58ZZZ00000250815

KontenHBCI

Eine Liste der Konten, deren Umsätze via HBCI abgefragt werden sollen.


KontenHBCI= { KontoNummer ":" [ PIN ] ":" Bankleitzahl ";" }
  • Die Angabe der PIN ist ein Sicherheits-Risiko. Wir empfehlen den OrgaMon-REST Service zu verwenden. In diesem Fall kann die Angabe der PIN unterbleiben. Hier ergibt sich das Format:
KontenHBCI= { KontoNummer "::" Bankleitzahl ";" }

Druck Parameter

SpoolPath

TestDrucker

Bei BASIC-Druckstücken kann die Druckerauswahl (mit DEVICE "DruckerName") zu Testzwecken überschrieben werden. Alle Ausgaben erfolgen dann auf den "TestDrucker", default ist der Drucker "FreePDF".

TestDrucker=NEIN
TestDrucker=FreePDF
TestDrucker=Kyocera FS-C5100DN KX

eigener WebShop

Artikel-Bilder

ShopArtikelBilderPfad

Pfad der Artikel-Bilder aus OrgaMon-Sicht

ShopArtikelBilderPfad=W:\twebshop\images\upload\

BilderURL

Diese Einstellung wird über BasePlug[7] an den TWebShop2 übergeben. Diese Einstellung ist notwendig damit der Webshop Artikel-Bilder anzeigen kann. Damit ist es möglich den Shop mit lokalen Bildern zu betreiben, oder die Bilder auf einem Remote-System zu hosten.

Pfad der Artikel-Bilder aus Sicht des Webservers :

BilderURL=/srv/www/htdocs/images/
  • default=./images/upload/

ShopArtikelBilderURL

Diese Einstellung wird über BasePlug[5] an den TWebShop2 übergeben. Icons und Logos des Shops werden lokal im ./images-Verzeichnis abgelegt. Wird nun dieses Verzeichnis auf eine externe Website repliziert kann der Shop-Web-Traffic vermindert werden, indem alle shop internen Grafiken auf eine externe WebSite referenziert werden. Ist die Replikation abgeschlossen kann durch diesen Systemparameter der Bild-Verweis auf die externe Site aktiviert werden:

ShopArtikelBilderURL=http://www.myspeed.com/shop2837/upload/

MusicPath

Pfad der MP3 Dateien aus OrgaMon-Sicht

ShopMP3

Suchmaske, die der NUMERO des Artikels angehängt wird. In der Regel ist

ShopMP3=-0*.mp3

PDFPathShop

Dokumentverzeichnis der <NUMERO>*.pdf Dokumente aus Sicht des WebServers. Aus historischen Gründen wird noch der Zusatz A4/ am Ende benötigt. Also eine mögliche Angabe ist

PDFPathShop=/srv/www/htdocs/TWebShop/pdf/A4/

PDFPathApp

Dokumentverzeichnis aus OrgaMon-Sicht.

PDFVersender

Name des Host, der die eMails versendet. Bitte beachten, dass auch unter Bearbeiter bei dieser Maschine die smtp- Details eingetragen sind. Mehr Info siehe eMail.

PDFMail

PDFAdmin

PDFDokumentbetreff

PDFSend

ShopHost

Host, unter dem der Shop im internen Netz sichtbar ist (ohne http://)

ShopHost=linuxbox/twebshop/

XMLRPCHost

Name des Rechners der den XMLRPC Dienst zur Verfügung stellt.

XMLRPCHost=MEERESGRUND

XMLRPCPort

=3049

memcachedHost

  • Aufwändige XMLRPC-Funktionen verwenden Caching, um Ergebnisse zu speichern. Bei einem einzelnen XMLRPC-Server werden die Caching-Strukturen im lokalen Speicher gehalten, laufen mehrere XMLRPC-Server-Prozesse (aus Gründen der Lastverteilung) wird ein gemeinsamer Cache verwenden (Linux.memcached). In diesem Parameter wird die Host-Adresse des memcached-Dienstes angegeben.
=Host [ ":" Port ]


  • default für Port ist 11211

PDFZoom

  • bei der PDF Erstellung durch wkhtmltopdf.exe verwendete Defaults
  • beim Setzen des Parameters kann man
    • entweder nur die Zoom-Grösse angeben, z.B. "3.0"
    • oder die komplette Konfiguration, z.B. "--dpi 150"
  • Default für den Zoom-Wert ist
    • PDFZoom=3.0
  • Default ist
    • PDFZoom=--quiet --print-media-type --page-width 2480px --page-height 3508px --margin-top 100px --margin-bottom 9px --margin-left 9px --margin-right 9px --dpi 150 --zoom 3.0
#
# Einfach nur der "zoom" Wert, ohne die anderen Parameter
#
PDFZoom=3.0

#
# Beispiel für minimalistische Einstellung und benutzung der wkhtmltopdf-Defaults
#
PDFZoom=--quiet

#
# Kompatibilitätseinstellung für ehemalige "pinthtml" Funktion
#
PDFZoom=--quiet --print-media-type --page-width 2480px --page-height 3508px --margin-top 0px --margin-bottom 9px --margin-left 9px --margin-right 9px --dpi 150 --zoom 2.6

Remote WebShop (MySQL)

ShopKey

ShopKonto

=host,user,pwd,path

ShopLink

=http://www.yordomain.com/?id=~key~

OrgaMon-App

AppServerURL

  • URL des OrgaMon-App-Service, identische Angabe zum Handy jedoch mit führendem "http:/" und abschliesenden "/"
  • Also bei "mydomain.dyndns.org" im Handy ist hier die richtige Angabe
AppServerURL=http://mydomain.dyndns.org/

JonDaAdmin

  • Bearbeiter-RID des JonDa-Funktions-Benutzers, unter dieser Bearbeiter-Kennung werden die Änderungen von JonDa durchgeführt.
JonDaAdmin=1

MobilFTP

  • Verbindungsdaten zum Handy FTP Server.
  • Die OrgaMon-App verwendet diese Verbindungsdaten zum Hochladen von Bildern
  • OrgaMon verwendet diese Verbindungsdaten zum Hochladen der Auftragsvolumen
  • cOrgaMon verwendet diese Verbindungsdaten zum Hochladen der "Senden" Ergebnisse der OrgaMon-App
MobilFTP=Host;UserName;Password

MonDaVorlauf

  • Umfang des Zeitraumes für den die OrgaMon-App mit Terminen befüllt wird
MonDaVorlauf=6

FotoPfad

  • Zentrales Einstiegsverzeichnis zur Ablage von Auftrags-Dokumentations-Fotos
FotoPfad=G:\OrgaMon\Fotos\

ScannerHost

Name des PC der die Funktionstaste <F2> an das Scanner-Formular binden soll. Der Handscanner muss folgendermassen konfiguriert werden:

  • Prefix <F2>
  • Postfix <ENTER>

Also das ganze Scan-Ereignis muss folgenden String erzeugen:

<F2>+299282<ENTER>

ScannerHost=NEWYORK

ArtikelEingangScannerHost

  • Analog zu Scanner-Host, jedoch wird der Hotkey an den ArtikelEingang gebunden

LabelHost

PortoFreiAbBrutto

  • default: keinerlei Versandkostenfreiheit.
  • Euro-Betrag (im Format 9,99) des Brutto-Warenwertes ab wann eine Lieferung versandkostenfrei wird.


Beispiel: PortoFreiAbBrutto=100,00

  • "OLAP:" <RID> des OLAP-Textes der zur Ermittlung der Versandkostenschwelle dient.


Beispiel:

Personen mit Profil17 gesetzt zahlen keinerlei Versandkosten.
Personen mit Profil18 gesetzt zahlen keine Versandkosten ab 50,00 Euro Warenwert.
Alle andere zahlen keine Versandkosten ab 100,00 Euro

PortoFreiAbBrutto=OLAP:6000

--
--  O L A P  - Definitions Datei
--
--  Portofrei ab x,xx € als SQL Statement formuliert
--

$PERSON_R=1224

select
--- Bedingung für 0,00 EURO
 (
  (CAST (0.0 as DOUBLE PRECISION)) * 
  (coalesce( (select 1 from PERSON where A16='Y' and RID=$PERSON_R),0)) 
 )
  +
--- Bedingung für 50,00 EURO
 (
  (CAST (50.0 as DOUBLE PRECISION)) * 
  (coalesce( (select 1 from PERSON where A17='Y' and RID=$PERSON_R),0)) 
 )
  +
--- Bedingung für 100,00 EURO (existente RIDs)
 (
  (CAST (100.0 as DOUBLE PRECISION)) * 
  (coalesce( (select 1 from PERSON where 
               (A16='N' or A16 is null) and 
               (A17='N' or A17 is null) and
               (RID=$PERSON_R)
             ),0)) 
 ) +
--- Bedingung für 100,00 EURO (nicht existente RIDs)
 (
  (CAST (100.0 as DOUBLE PRECISION)) * 
  (coalesce( (select 0 from PERSON where RID=$PERSON_R),1)) 
 )
---
 as PORTOFREIAB
from
 rdb$$database

Auftragsmedium

Hier definieren Sie in einer Kommaseparierten Liste die möglichkeiten wie Ihnen der Auftrag übermittelt wurde. Beispiel:

Auftragsmedium=Telefon,Webshop,Besuch

Auftragsmotivation

Hier geben Sie an warum der Kunde bestellt hat. Beispiel

AuftragsMotivation=Werbeaktion-16,Katalog 2009,Aktion-Code [Code-]!
  • bei "Aktion-Code" wird der Vorlage-Pfräfix mit "Code-" Belegt, so kann bei Druck eine andere HTML Vorlage gezogen werden als die Standard gemäse.
  • "!" bei "Aktion-Code" macht diese Motivation zum default.

AuftragsGrundRückfrage

Steuert ob überhaupt nach einem Grund nachgefragt werden soll. Default

AuftragsGrundRückfrage=JA

SysdbaPasswort

RangZeitfenster

LieferzeitZeitfenster

StandardLieferzeit

Gewöhnliche Lieferzeit eines nicht lagernden Artikels, der beim Lieferanten nachbestellt werden muss. Dieser Wert wird nur benutzt, sobald keine bisherigen Erfahrungen mit dem Lieferanten oder dem Artikel vorliegen. Bei der Berechnung der Lieferzeit eines Artikels geht OrgaMon von Erfahrungswerten aus. Liegen keine Erfahrungswerte vor, wird die im Lieferant eingetragene Lieferzeit benutzt. Liegt hier kein wert vor, so wird der Wert dieses Systemparameters benutzt.
=5 (Default) Tage

PersonSchnelleRechnung

Farbe

Farbe=#00FF00

Färbt alle Formulare mit der entsprechenden Farbe ein. Farbwerte gibt es hier https://cargobay.orgamon.org/colors.html

Replikation

OrtFormat

TimeServer

GOT

GOT=JA

In der Beleg-Ausbelichtung wird die VerlagNo (=GOT Nummer=Datenfeld "INFO") des Artikels ausgegeben. Zudem wird der "CODE" des Artikels ausgegeben (=Kürzel für den Suchbegriff!)

GOT=NEIN

Es wird der KomponistenNAme und der Arrangeru-Name ausgegeben

Beleg-Logikg

BelegAnzeigeNachBuchen

=JA (Standard)
=NEIN

KommaFaktor

=JA
=NEIN (Standard)

JA, unterbindet das Rückrechnen des Faktors aus einer Preisänderung

BezahlteBelegeLöschen

BelegSetzeMengeNullBeiPreisNull

BelegRechnungGlattstellen

BelegUnterdrückenGeliefertes

NEIN in einer anderen Rechnung vollständig gelieferte Positionen werden mit mit ausgegeben.
JA auf Rechnungsbelegen unterbleibt die Angabe der vollständig gelieferten Postionen.

BelegMengenSortierung

NEIN! alles wird genau in der Reihenfolge ausgegeben wie erfasst. JA erst Rechnungsmengen, dann Nachlieferungen, dann bisher geliefertes.

BelegArtikelNeu

JA Falls bei der Veränderung der Ausgabeart eines Artikels im Kundenbeleg erkannt wird, dass diese Ausgabeart noch nicht angelegt wird, so wird diese automatisch im Hintergrund angelegt. Die entsprechende Bestell-Anzahl muss somit durch den Agent befriedigt werden. NEIN! Nicht existierende Ausgabearten werden nicht angelegt, folglich wird der Artikel als frei verfügbare Stückzahl interpretiert.

EinzelpreisNetto

In jedem Beleg-Kopf wird diese Eigenschaft (JA/NEIN) geführt. Diese Einstellung steuert die Art ein Einzelpreis-Auszeichnung auf dem Kundenbeleg:

  • =JA (richtet sich in der Regel an Gewerbetreibende und Ausländer) Alle Einzelpositionen der Rechnung werden einfach NETTO untereinandergestellt, es wird deren Summe gebildet die Mwst berechnet, und der Mwst anteil berechnet, danach gerundet und zur Netto-Nummer addiert -> Fertig
  • =NEIN (richtet sich an Endverbraucher) Alle Einzelposition werden Brutto ausgegeben untereinandergestellt, es wird deren Summe gebildet und gaaanz unten an die Rechnung geschrieben (das ist die Endverbraucher Endsumme) nun wird rückwärts die der Netto-Betrag rausgerechnet und gerundet, brutto-netto ist dann der MwSt anteil.

EinzelPositionNetto

RechnungsNummerVergabeMoment

Bestimmt den Zeitpunkt an dem einem Beleg eine Rechnungsnummer dauerhaft zugeordnet wird. Es gibt 4 Möglichkeiten. Default ist "Verbuchen".


#
# Dei der Anlage des Beleges (nicht implementiert!)
#
RechnungsNummerVergabeMoment=Anlage

#
# Beim ersten Durchrechnen des Beleges (nicht implementiert!)
#
RechnungsNummerVergabeMoment=Berechnen

#
# Bei der ersten Beleg-Vorschau 
#
RechnungsNummerVergabeMoment=Vorschau

#
# Beim verbuchen des Beleges 
#
RechnungsNummerVergabeMoment=Verbuchen

Beleg-Ausgabe

NichtMehrLieferbarInfo

=Beliebiger Text, %d muss aber enthalten sein
=<leer> (Standard)

NichtMehrLieferbarInfo=wurde storniert (%dx)

NachlieferungInfo

=Beliebiger Text, %d muss aber enthalten sein
=<leer> (Standard)

NachlieferungInfo=wird nachgeliefert (%dx)

BereitsGeliefertInfo

=<leer> (Standard)
=Beliebiger Text, %d muss aber enthalten sein

BereitsGeliefertInfo=wurde schon geliefert (%dx)

FaktorGanzzahlig

=JA (Standard)
=NEIN

gibt an, ob der Faktor auf der Rechnung nur in ganzen Ziffern ausgegeben wird, oder auch mit einer Nachkommastellen.

BearbeiterSprache

Buch

BuchFokus

Hier kann ein Startdatum angegeben werden, ab wann Buchungen im OrgaMon noch als "aktiv" betrachtet werden. Wird der OrgaMon über Jahre verwendet kann die Konten-Selektion etwas umfangreich werden. Hier kann definiert werden ab welchem Datum überhuapt Konto-Anzeigen (in der Regel) von Interesse sind.

BuchFokus=01.01.2005

Alternativ kann ein gleitender Betrachungszeitraum angegeben werden. Die Angabe erfolgt in "Tagen" die sichtbar bleiben sollen.

 # immer 2 Jahre im Fokus
 BuchFokus=730

Das Setzen des Parameters führt also zum Ausblender zu alter Buchungen aus dem aktuellen Tagesgeschäft. Die Einblendung alter Buchungen erfolgt dann einfach durch Umsetzten dieses Parameters auf ein andere Datum (oder Weglassen einer Angabe, dies ist der default-Fall und bewirkt die Anzeiger ALLER Buchungen).

Mahnung

Mahnschwelle

Mahnfähigkeitstoleranz

MahnungAusgelicheneDazwischenAnzeigen

MahnungErstAbUnausgeglichenheit

MahnungGebuehr1

MahnungGebuehr2

MahnungGebuehr3

MahnungZinsSatzPrivat

Mahnsystem#Verzugszinsen

MahnungZinsSatzGewerblich

Mahnsystem#Verzugszinsen

MahnungMindestZins

Mahnsystem#Verzugszinsen


MahnungMahnstufeZinsEintritt

MahnungAbstand

MahnlaufbeiTagesabschluss

Profil01 ... Profil18

Zu jeder PERSON können 18 Eigenschaften oder Merkmale gesetzt werden. Die Merkmal - Texte oder kurze Bedeutungsbeschreibung sind hier enstellbar.

 "Profil01=" entspricht dabei dem Datenbank-Feld "A00"

LagerHoheDiversität

(default=NEIN) Die Diversität gibt an, wieviele unterschiedliche Artikel auf einen Lagerplatz gelegt werden können. Jeder dieser Artikel kann mehrfach in diesem Lagerplatz liegen. Dieser Parameter gibt nun an, wie OrgaMon beim Befüllen des Lagers vorgehen soll.


JA: OrgaMon versucht möglichst wenige neue Lagerplätz zu vergeben und füllt bis zur Diversitätsgrenze auf. Möglichst viele Lagerplätze sind voll möglichst viele sind leer.bewirkt, dass eine möglichst hohe Diversität an Artikeln pro Lagerplatz angestrebt wird. Lagerplätze werden somit in der Regel von links nach rechts vollkommen gefüllt

NEIN: OrgaMon versucht übersichtlich und locker einzulagern, und vermeidet unterschiedliche Artikel auf einem Lagerplatz zu vermischen. Möglichst viele Lagerplätze sind befüllt. bewirkt, dass das Lager möglichst flach und gleichmäßg gefüllt wird.

TagWacheBaustelle

  • Listet die RIDs der Baustellen auf, die im Rahmen der Tagwache automatisch importiert werden sollen

htmlPath

Wurzelverzeichnis für Kunden-Dokumente aus Sicht des Apache-Servers mit einem slash am Ende. Es wird über BasePlug übermittelt. Es lautet z.B.

htmlPath=/srv/smb/freigabe/OrgaMon/Rechnungen/


WikiServer

Fast jedes Anwendungsfenster des OrgaMon hat rechts oben ein Hilfe-Symbol. Dies verweist Kontext-abhängig zu einer passenden Seiten eines Wikis. Hier hat man die Möglichkeit eine vom Standard abweichende URL einzutragen. Der Default ist

WikiServer=https://wiki.orgamon.org/?title=

Bei expliziten Angaben wird immer "?title=" angehängt, sie können jedoch einen anderen Host definieren

WikiServer=http://wiki.host.local/index.php

OLAP-Arbeitsplatz

Der OLAP Arbeitsplatz ist eine Sonderprogrammierung zur Auswertung von Messreihen aus einer Qualitätssicherung.

AuftragsObjektPfad

In diesem Pfad sollten csv Dateien liegen die Grunddaten aus der Qualitätsicherung enthalten:

EQUIPMENTID
SERIALNUMBER
FIELD_DATE 
PRUEFMOMENT

FarbeStufe1

FarbeStufe2

FarbeStufe3

FarbeStufe4

FarbeStufe5

csvQuelle

AblageVerzögerung

TagesArbeitszeit

NeuanlageZeitraum

gibt den zeitraum in Tagen an, wie lange OrgaMon Neu angelegte Personen/Artikel auch als Neuanlage bei Drücken auf die entsprechenden Schaltflächen betrachten soll.

Schalter01 ... Schalter20

20 Schaltertexte für Artikel.

Schalter01 entspricht dem Datenbankfeld A00

AutoUpRevPfad

Pfadangabe für Projekt-Revisions-Informationen (*.rev).

AutoUpWebPfad

Pfadangabe f?ale Kopie der CMS Site.

OLAP Parameter

OLAPIstöffentlich

=NEIN (Standard) OLAP - Abfragen und Ergebnisse sind nur auf dem eigenen lokalen Verzeichnis sichtbar. OLAP - Anfragen ergeben wichtige Betriebskennzahlen, deshalb werden die Abfragen, sowie die Ergebnisse nicht im Netzlaufwerk gespeichert.
=JA OLAP Abfragen werden im OrgaMon-Verzeichnis gespeichert. Da dieses Verzeichnis für alle Orgamon-Nutzer sichtbar ist, sind auch alle OLAP Abfragen und deren Ergebnisse für alle sichtbar.

OpenOfficePDF

=NEIN (Standard)
=JA bei allen OLAP-Skripten, die mit "excel" eine xls-Datei ausgeben, wird auch eine PDF Datei erstellt. Dazu ist eine Libreoffice-Installation notwendig.

Geolokalisierung

  • Für die Geolokalisierung können 2 Verfahren verwendet werden
    • openStreetmap
    • xServer der PTV GmbH aus Karlsruhe
  • Für die OpenStreetMap Variante sind keine weiteren Parameter notwendig
  • Der xServer wird nicht direkt angesprochen sondern durch PHP-Skripte aus dem OpenSource Projekt TxOrtung.
  • Deshalb sind die Details des xServer Host unerheblich, müssen aber in der Konfiguration von TxOrtung angegeben werden.

KartenHost

http:// Adresse eines lokalen Karten-Providers.

KartenHost=http://~HostDesApacheServers~/txortung4011/

KartenPfad

# KartenPfad=<leer> 
#
# (default)   Es wird das Verzeichnis ~Dokumente~\OrgaMon\Karten\ verwendet
#
#
# 
# KartenPfad=\\~HostDesShareGebers~\Karten$\

KartenProfil

Profil-Parameter für die Geolokalisierung. "fuzzy" liefert hier die besten Ergebnisse.

KartenProfil=fuzzy

AutoUpFTP

ShopKey

ShopKonto

ShopLink

Kasse

MagnetoHost

Host, der eine Cherry-Tastatur mit Magnetkartendurchzugsleser besitzt. Es wird der Hotkey F an den OrgaMon gebunden.

SchubladePort

Comport, an dem die Kassenschublade hängt. Alternativ ein externes Programm/Batchfile, das den EIN- / AUS- Impuls übernimmt.

#
# USB Relais hängt an einem virtuellen COM Port
#
SchubladePort=COM4

#
# USB-Relais hängt an einem HID Anschluss 
# Der Ein- / Aus- Batch-File 
#
SchubladePort=C:\Program Files\USB\bin-Win64\ONOFF.bat

AnschriftNameOben

default = NEIN
Bestimmt, ob Anschrift.NAME1 / Anschrift.NAME2 VOR dem "Vornamen Nachnamen" im Adressblock angegeben wird.